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Bludenzer Volkspartei stellt Weichen

Bürgermeister Simon Tschann und sein Team mit 100-Prozent Zustimmung eindrucksvoll gewählt

Die Bludenzer Volkspartei stellt die Weichen für die Zukunft – die neue Stadtparteileitung mit dem neuen Parteiobmann Bürgermeister Simon Tschann und seinem Vorstand wurde beim 22. Stadtparteitag im Fohrensaal einstimmig und damit mit 100 Prozent Zustimmung gewählt.

„Teambegeistert in eine nachhaltige Zukunft unserer Stadt Bludenz“ lautete das Motto des diesjährigen Stadtparteitags der Bludenzer Volkspartei. Nach den äußerst erfolgreichen Wahlen – die Bludenzer Volkspartei hat bei den Gemeindevertretungswahlen im Herbst 2020 die absolute Mehrheit nur knapp verfehlt und zudem den Bürgermeister-Sessel eindrucksvoll verteidigt – wurden jetzt auch innerparteilich die Weichen für die Zukunft gestellt. Zum neuen Stadtparteiobmann wurde Bürgermeister Simon Tschann gewählt, seine Stellvertreter:innen sind Stadtrat Cenk Dogan (gleichzeitig neuer VP-Geschäftsführer), die Stadträtin Andrea Mallitsch sowie Landtagsabgeordneter Christoph Thoma und Stadtvertreterin Verena Burtscher. Zum neuen Kassier wurde Michael Konzett bestellt, Schriftführer ist Elmar Buda.

 Verdiente Funktionäre geehrt

Im Beisein von Landesparteiobmann Landeshauptmann Markus Wallner wurden zudem die langjährigen Funktionäre Mandi Katzenmayer, Peter Ritter und Rainer Sandholzer für ihre Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten geehrt und gebührend gefeiert. So übernahm beispielsweise Peter Ritter 2018 den städtischen Parteivorsitz um die Nachfolge von Langzeit-Bürgermeister Mandi Katzenmayer zu planen. Rainer Sandholzer fungierte 45 Jahre (!) als Kassier der Stadtpartei und durfte sich für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken feiern lassen.

Nach einem filmischen Rückblick auf die spannende Wahlwerbezeit ließ der neue Stadtparteiobmann Bürgermeister Simon Tschann bei seiner Dankesrede auch das erste – coronabedingt durchaus turbulente – Jahr im Amt Revue passieren. So wurde unter anderem die spontane Wirtschaftsförderung zu Weihnachten 2020 angesprochen, mit der rund eine Million Euro an Wertschöpfung für die heimischen Wirtschaft geschaffen werden konnte. Ebenso erwähnt wurde das bundeweite Interesse an der Alpenstadt Bludenz, die im Frühjahr 2021 nach den Lockdowns mit den ersten öffentlichen Konzerten unter Regie von Kulturstadtrat Cenk Dogan – wohlgemerkt unter strengsten Coronarichtlinien – international für Furore gesorgt hatte.

 Spannender Blick in die Zukunft

Stadtparteiobmann Bürgermeister Simon Tschann nutzte den Parteitag auch, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. So soll beispielsweise weiterhin intensiv in den Bildungsbereich investiert werden. „Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft“, so Tschann. Auch im Bereich Digitalisierung wird sich einiges tun. Hierzu wurde im Amt der Stadt Bludenz eine Digitalisierungsstelle geschaffen, die mit der Aufarbeitung digitaler Angebote einen Mehrwert für die Bürger:innen bringen wird.

 Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich zudem durch alle künftigen Entscheidungen durch. Sei es bei der Umrüstung im Fuhrpark der Stadt auf Elektro-Mobilität oder dem Ausbau und der Attraktivierung von Fuß- und Radwegen. Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit soll auch in weiteren Bereichen – wie beispielsweise mit Energiegemeinschaften im Bereich Fernwärme oder Photovoltaik – ausgebaut und intensiviert werden. „Unser Weg für Bludenz hat erst begonnen – wir freuen uns auf alles, was noch kommen wird. Teambegeistert werden wir uns mit vollem Herzen, Leidenschaft und Engagement weiterhin für das Wohl unserer wunderbaren Alpenstadt einsetzen. Versprochen!“, so Tschann abschließend.

Text u. Bild Quelle: Vorarlberger Volkspartei


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